+++đŸ’„Gommern gewinnt mit 4:2 unser Heimspiel gegen die ZLG Atzendorf/FörderstedtđŸ’„+++

SATZUNG DES SV EINTRACHT GOMMERN E. V.

§ 1, Name und Sitz

  1. Der Sportverein trĂ€gt den Namen „SV Eintracht Gommern“ e.V. und  hat seinen Sitz in Gommern. Er tritt die Rechtsnachfolge der 1953 gegrĂŒndeten BSG Aktivist Gommern an und setzt die Traditionen des ersten in Gommern gegrĂŒndeten MĂ€nner-Turn-Vereins (MTV) Gommern 1865 fort.
  2. Die Vereinsfarben sind Gelb-Blau.
  3. Der SV Eintracht Gommern e.V. fĂŒhrt ein eigenes Symbol und eine eigene Fahne.

§ 2, Ziele und GrundsÀtze

  1. Der SV Eintracht Gommern e.V. im weiteren Text „Sportverein" bzw. „Verein“ genannt, trĂ€gt zur Förderung von Körperkultur und Sport bei und nimmt die Interessen seiner Mitglieder war. Er ist offen fĂŒr alle sportinteressierten BĂŒrger und BĂŒrgerinnen und, unabhĂ€ngig von ihrer Rasse, Religion, Weltanschauung, Staatszugehörigkeit, Parteizugehörigkeit und gesellschaftlichen Stellung.
  2. Der Sportverein organisiert den Sport fĂŒr seine Mitglieder in den einzelnen von den Sportabteilungen betriebenen Sportarten.
  3. Zusammenschluss und TĂ€tigkeit seiner Mitglieder sind nicht auf einen wirtschaftlichen GeschĂ€ftsbetrieb oder ErwerbstĂ€tigkeit gerichtet. Der Sportverein dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzigen Zwecken im Sinne des Vereinigungs-Gesetzes. Mittel, die dem Sportverein zufließen, dĂŒrfen nur fĂŒr satzungsgemĂ€ĂŸe Zwecke verwendet werden.

§ 3, Rechtsgrundlagen

  1. Der SV Eintracht Gommern e.V. ist eine rechtsfĂ€hige eingetragene Vereinigung und wird im Rechtsverkehr gerichtlich und außergerichtlich von jeweils 2 Vorstandsmitgliedern gem.§ 10 (1a) der Satzung vertreten. Davon muss einer der 1. oder 2. Vorsitzende sein.
  2. Der Sportverein ist Mitglied des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, des Kreissportbundes „Jerichower Land“ sowie der SportverbĂ€nde, deren Sportarten in ihm betrieben werden. Er erkennt die entsprechenden Satzungen an. Er kann Mitglied weiterer Organisationen sein, wenn dieses fĂŒr die ErfĂŒllung seiner Aufgaben von Nutzen ist. Der Sportverein ĂŒbt seine Mitgliedschaft im Interesse seiner Sportabteilungen aus.
  3. Der Sportverein regelt seine Arbeit durch Entscheidungen seiner Organe und Ordnungen.
    Grundlagen hierfĂŒr sind:
  • die Vereinssatzung
  • die GeschĂ€ftsordnung
  • die Finanzordnung
  • und andere Ordnungen
  1. Bei Streitigkeiten ,die aus der Mitgliedschaft zum Sportverein und aller damit in Zusammenhang stehenden Fragen entstehen und mit dem Ältestenrat nicht geklĂ€rt werden können, haben die Mitglieder das Recht, die Sport- oder sonstigen Gerichte anzurufen.
  2. Auf der Grundlage des § 28 des Bundesdatenschutzgesetzes ist der Sportverein berechtigt
  • zur Erfassung des Namens, des Geburtsdatums, der Anschrift und der Bankverbindung des Vereinsmitgliedes sowie des Eintrittsdatums und erworbener Lizenzen
  • in AusnahmefĂ€llen
  • bei berechtigtem öffentlichem Interesse

Mitgliedsdaten an Dachorganisationen weiterzugeben, wenn Interessen der Mitglieder dem nicht entgegenstehen.

§ 4, Gliederung des Sportvereins

  1. Der Sportverein gliedert sich in einzelne Sportabteilungen , welche die ausschließliche Pflege einer bestimmten Sportart betreiben. Die Sportabteilungen gliedern sich in Übungsgruppen bzw. Mannschaften fĂŒr Kinder, Jugend und Erwachsene.
  2. Jeder Sportabteilung steht eine Abteilungsleitung vor, die alle, mit dieser Sportart zusammenhĂ€ngenden Fragen auf Grund dieser Satzung, der Ordnungen des Sportvereins und der BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlungen regelt.
  3. Jedes Mitglied kann in beliebig vielen Sportabteilungen Sport treiben.

§ 5, Mitgliedschaft

  1. Der Sportverein setzt sich zusammen aus
  • passiven Mitgliedern, die sich im Sportverein nicht sportlich betĂ€tigen,
  • fördernden Mitgliedern,
  • Ehrenmitgliedern
  1. Dem Sportverein kann jede natĂŒrliche Person gemĂ€ĂŸ § 2 dieser Satzung als Mitglied angehören.
  2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung dieser Satzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vereinsvorstand. Im Falle einer Ablehnung kann eine Beschwerde an den Ältestenrat gerichtet werden. Der Ältestenrat entscheidet endgĂŒltig ĂŒber den Antrag.
  3. Bei AufnahmeantrĂ€gen MinderjĂ€hriger bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ist die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich, einschließlich der Haftungspflicht fĂŒr eventuelle Beitragsschulden des minderjĂ€hrigen Vereinsmitgliedes .
  4. Die Mitgliedschaft wird durch den vom SportbĂŒro bestĂ€tigten Aufnahmeantrag erworben, wenn folgende Bedingungen erfĂŒllt sind:
  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch:
  1. Der Austritt aus dem Sportverein ist unter Einhaltung einer KĂŒndigungsfrist von 4 Wochen zum 30.06. und 31.12. eines Jahres möglich, wenn der Antrag an den Vereinsvorstand schriftlich ĂŒber die zustĂ€ndige Abteilungsleitung eingereicht wird.
  2. Ein Mitglied kann vom Vereinsvorstand aus dem Sportverein ausgeschlossen werden

In den v. g. FĂ€llen a, b und c ist vor der Entscheidung dem betreffenden Mitglied Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung ĂŒber den Ausschluss schriftlich zu laden unter Einhaltung einer Mindestfrist von 14 Tagen. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung (Poststempel). Die Entscheidung erfolgt schriftlich und ist mit GrĂŒnden zu versehen. Der Bescheid ĂŒber den Ausschluss ist mittels eingeschriebenen Briefes zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an den Ältestenrat zulĂ€ssig. Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung schriftlich im SportbĂŒro einzulegen. Der Ältestenrat entscheidet endgĂŒltig.

  1. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Sportvereins. Andere AnsprĂŒche gegen den Sportverein mĂŒssen binnen sechs Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft schriftlich durch eingeschriebenen Brief dargelegt und geltend gemacht werden. Bestehende Verbindlichkeiten gegenĂŒber dem Sportverein bleiben durch den Ausschluss unberĂŒhrt.

§ 6, Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mitglieder haben das Recht
  1. Die Mitglieder haben die Pflicht   
  1. Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung , Ordnungen, BeschlĂŒsse und die Interessen des Sportvereins verstoßen oder sich eines unsportlichen Verhaltensschuldig machen, können nach vorheriger Anhörung vom Vereinsvorstand folgende Maßregelungen verhĂ€ngt werden:
  1. Vor der Entscheidung ĂŒber die Maßregelung ist dem betreffenden Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Der Bescheid ĂŒber die Maßregelung ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen die Maßregelung binnen drei Wochen nach Absendung an das SportbĂŒro den Ältestenrat des Sportvereins anzurufen.

§ 7, Organe des Sportvereins

  1. Die Organe des Sportvereins sind:
  1. Die Vereins- und OrdnungsĂ€mter werden grundsĂ€tzlich ehrenamtlich ausgeĂŒbt.
  2. Der Vorstand kann bei Bedarf und unter BerĂŒcksichtigung der wirtschaftlichen VerhĂ€ltnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und OrganĂ€mter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalisierten AufwandsentschĂ€digung ausgeĂŒbt werden.

§ 8, Die Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ des Sportvereins ist die Mitgliederversammlung. Dieser steht die oberste Entscheidung in allen Sportvereinsangelegenheiten zu soweit sie satzungsgemĂ€ĂŸ nicht anderen Organen ĂŒbertragen ist.
    Die Mitgliederversammlung ist zustĂ€ndig fĂŒr
  1. Die Mitgliederversammlung ist wie folgt einzuberufen:
  1. In Ermangelung geeigneter RĂ€umlichkeiten ist die Mitgliederversammlung gemĂ€ĂŸ § 8 ( 2a ) auch als Delegiertenkonferenz zulĂ€ssig. In diesem Falle wird eine Teilnehmerzahl von mindestens 15 % der in den Sportabteilungen registrierten erwachsenen Mitglieder festgeschrieben. Die Delegierten sind in den Sportabteilungen zu wĂ€hlen.
  2. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen obliegt dem Vereinsvorsitzenden. Sie muss so erfolgen, dass sie allen Mitgliedern zugĂ€nglich ist, d.h. Veröffentlichung in der Presse des Einzugsbereiches und in den SportstĂ€tten, sofern keine Sonderregelung gemĂ€ĂŸ § 8 (2) wirksam wird. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Zeitspanne von mindestens 14 Tagen bis höchstens 4 Wochen liegen. Mit der Einladung ist, soweit möglich, die vollstĂ€ndige Tagesordnung bekannt zu geben. Der Versammlungsleiter wird vom Vereinsvorstand berufen.
  3. Die Mitgliederversammlung ist unabhÀngig von der Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfÀhig (siehe hierzu auch die §§ 17 u. 18) .
  4. AntrÀge zur Behandlung auf der Mitgliederversammlung können gestellt werden
  1. AntrĂ€ge auf SatzungsĂ€nderungen mĂŒssen 4 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Sportvereins eingegangen sein.
  2. Über andere AntrĂ€ge kann in der Mitgliederver- sammlung nur abgestimmt werden, wenn diese mindestens 7 Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Sportvereins eingegangen sind. SpĂ€ter eingehende AntrĂ€ge dĂŒrfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit von einer 2/3 Mehrheit der Anwesenden bejaht wird.
  3. Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen das vom Versammlungsleiter und dem ProtokollfĂŒhrer zu unterzeichnen ist.

§ 9, Stimmrecht und WÀhlbarkeit

  1. Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht. Mitglieder unter 18 Jahren haben nur Stimmrecht bei der Wahl des Jugendwartes.
  2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeĂŒbt werden.
  3. GewÀhlt werden können alle Mitglieder des Sportvereins, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  4. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung als GÀste teilnehmen.

§ 10, Der Vorstand

  1. Der Vorstand gliedert sich in
    a) den GeschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstand gemĂ€ĂŸ BGB § 26 ,
  • dem 1. Vorsitzenden
  • dem 2. Vorsitzenden
  • dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer
  • dem Sportwart
  • dem Kassenwart 

b) den Vereinsvorstand mit

  • dem Ehrenvorsitzenden
  • dem 1. Vorsitzenden
  • dem 2. Vorsitzenden
  • dem Sportwart
  • dem Jugendwart
  • der Frauenwartin
  • dem Verantw. fĂŒr besondere Aufgaben
  • dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer
  • dem Kassenwart

c) den erweiterten Vorstand zu dem alle Sportabteilungsleiter gehören, zur Wahrnehmung der Interessen ihrer Sportabteilung

  1. Der Vereinsvorstand erfĂŒllt die Aufgaben im Sinne der Vereinssatzung und der BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine BeschlĂŒsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit die Stimme des 2. bzw. 3. Vorsitzenden.
  2. Der Vereinsvorstand ordnet die TĂ€tigkeit der Sportabteilungen und berichtet der Mitgliederversammlung ĂŒber seine TĂ€tigkeit. Er ist berechtigt, fĂŒr bestimmte Zwecke AusschĂŒsse einzusetzen und kann verbindliche Ordnungen erlassen.
  3. Die VorstĂ€nde gemĂ€ĂŸ § 10 (1a und 1b) werden jeweils fĂŒr 2 Jahre gewĂ€hlt. Wiederwahl ist unbegrenzt zulĂ€ssig.
  4. Der Vereinsvorstand hat das Recht, beim Ausscheiden oder einer sonstigen dauernden Verhinderung von Mitgliedern der Vereinsorgane, deren verwaistes Amt bis zur nÀchsten Mitgliederversammlung mit geeigneten Vereinsmitgliedern zu besetzen.

§ 11, Aufgaben der einzelnen Vorstandsmitglieder

Die Aufgaben der einzelnen Vorstandsmitglieder werden im GeschÀftsverteilungsplan vom erweiterten Vorstand bestÀtigt.

§ 12, Die Sportabteilungsleitungen

  1. Die Sportabteilungsleitungen werden fĂŒr jede im Sportverein betriebene Sportart gebildet.
  2. Sportabteilungsleitungen werden von der Mitgliederversammlung der Sportabteilung fĂŒr die Dauer von 2 Jahren gewĂ€hlt. Sie setzen sich aus mindestens jeweils einem Abteilungsleiter, einem Stellvertreter und einem Kassierer zusammen.
  3. Aufgabe der Sportabteilungsleitungen ist es, die Richtlinien fĂŒr die sportliche Ausbildung der von ihnen betriebenen Sportart zu bestimmen, die in den SportstĂ€ttenbelegungsplĂ€nen festgelegten Übungs- und Trainingsstunden einzuhalten, deren ordnungsgemĂ€ĂŸe DurchfĂŒhrung zu sichern und die vom zustĂ€ndigen Fachverband oder seiner Gliederung gefassten BeschlĂŒsse innerhalb des Sportvereins zu verwirklichen.
  4. Aufgabe der Sportabteilungsleitungen ist es, die Richtlinien fĂŒr die sportliche Ausbildung der von ihnen betriebenen Sportart zu bestimmen, die in den SportstĂ€ttenbelegungsplĂ€nen festgelegten Übungs- und Trainingsstunden einzuhalten, deren ordnungsgemĂ€ĂŸe DurchfĂŒhrung zu sichern und die vom zustĂ€ndigen Fachverband oder seiner Gliederung gefassten BeschlĂŒsse innerhalb des Sportvereins zu verwirklichen. Die Sportabteilungsleitungen schlagen ihrer Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung die Höhe der zur Finanzierung der sportlichen TĂ€tigkeit notwendigen AbteilungsbeitrĂ€ge vor, sichern deren termingerechte Entrichtung und AbfĂŒhrung an die Sportvereinskasse.
  5. Die Sportabteilungsleitungen haben fĂŒr die Erhaltung und Pflege der SportgerĂ€te Sorge zu tragen und die Benutzung technisch nicht sicherer SportgerĂ€te zu unterbinden. Sie arbeiten eng mit dem Sportwart des Sportvereins zusammen bezĂŒglich der Abstimmung der WettkĂ€mpfe, Übungszeiten und Benutzung von SportplĂ€tzen, Sporthallen und SportgerĂ€ten.

§ 13, Ehrenmitglieder

  1. Personen , die sich um den Sportverein besonders verdient gemacht haben, können auf Beschluss des Vereinsvorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung erfolgt auf Lebenszeit.
  2. Ehrenmitglieder haben in der Mitgliederversammlung Stimmrecht.

§ 14, Der Ältestenrat

  1. Der Ältestenrat besteht aus einem Vorsitzenden und 4 Beisitzern. Seine Mitglieder dĂŒrfen kein anderes Amt im Vereinsvorstand bekleiden und sollen nach Möglichkeit ĂŒber 40 Jahre alt sein.
  2. Der Ältestenrat wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewĂ€hlt. Wiederwahl ist zulĂ€ssig.
  3. Der Ältestenrat entscheidet mit bindender Kraft ĂŒber Streitigkeiten und SatzungsverstĂ¶ĂŸe innerhalb der Sportvereins , soweit der Vorfall mit der Sportvereinszugehörigkeit im Zusammenhang steht und nicht die ZustĂ€ndigkeit des Sportgerichtes eines Fachverbandes gegeben ist.
  4. Der Ältestenrat beschließt endgĂŒltig
  1. Der Ältestenrat tritt auf Antrag jedes Mitgliedes zusammen und beschließt nach mĂŒndlicher Verhandlung. Den Betroffenen ist Zeit und Gelegenheit zu geben, sich wegen erhobener Anschuldigungen zu verantworten und ggf. zu entlasten.
  2. Der Ältestenrat kann zur AusĂŒbung seiner TĂ€tigkeit vom Vereinsvorstand jeder Zeit Unterrichtung in allen Angelegenheiten der GeschĂ€ftsfĂŒhrung verlangen.

§ 15, FinanzierungsgrundsÀtze

  1. Die FinanzgeschÀfte des Sportvereins werden durch eine Finanzordnung geregelt, die vom Vereinsvorstand zu erlassen ist.
  2. Zur ErfĂŒllung der Aufgaben des Sportvereins werden MitgliedsbeitrĂ€ge erhoben. Die Entscheidung ĂŒber die Höhe trifft gemĂ€ĂŸ § 8 (1 e) die zustĂ€ndige Mitgliederversammlung.
  3. Zur ErfĂŒllung zusĂ€tzlicher Aufgaben können die zustĂ€ndigen Mitgliederversammlungen die zweckbestimmte und befristete Erhebung von Umlagen beschließen.
  4. Der Sportverein finanziert sich weiterhin durch
  1. Der Sportverein haftet mit seinem Vermögen gegenĂŒber Dritten bei Verbindlichkeiten. Die Mitglieder haften nicht mit ihrem persönlichen Eigentum bei AnsprĂŒchen Dritter gegen den Sportverein.
  2. ÜberschĂŒsse der Sportvereinskasse sowie die sonst vorhandenen VermögensgegenstĂ€nde sind Eigentum des Sportvereins. Etwaige Gewinne dĂŒrfen nur fĂŒr satzungsgemĂ€ĂŸe Zwecke verwendet werden.
  3. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Sportvereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung des Sportvereins keinen Anspruch auf das Vermögen des Sportvereins. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die nicht im Sinne des Sportvereins sind, begĂŒnstigt werden.
  4. Bei der Auflösung oder Aufhebung des SV Eintracht Gommern e.V. bzw. bei Wegfall seines bisherigen Zwecks, fĂ€llt das Vermögen des Sportvereins an die Stadt Gommern zur ausschließlichen und unmittelbaren Verwendung fĂŒr gemeinnĂŒtzige Zwecke. In allen FĂ€llen treten die dafĂŒr vorgesehenen gesetzlichen Regelungen ein.

§ 16, KassenprĂŒfer

  1. Die von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von jeweils 2 Jahren zu wĂ€hlenden KassenprĂŒfer (Wiederwahl ist zulĂ€ssig) haben gemeinschaftlich mindestens einmal im Jahr bis ins Einzelne gehende unverhoffte KassenprĂŒfungen vorzunehmen, deren Ergebnis sie in einem Protokoll niederzulegen und dem Vereinsvorsitzenden zu ĂŒbergeben haben.
  2. Der JahresabschlussprĂŒfungsbericht ist von einem der KassenprĂŒfer dem Vereinsvorsitzenden zu ĂŒbergeben und der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu geben.

§ 17, Verfahren der Beschlussfassung aller Organe

  1. SĂ€mtliche Organe des Sportvereins sind beschlussfĂ€hig, ohne RĂŒcksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder, sofern die Einberufung ordnungsgemĂ€ĂŸ erfolgt ist. Soweit nichts anderes bestimmt, ist die Einberufung ordnungsgemĂ€ĂŸ, wenn die Festlegungen gemĂ€ĂŸ § 8 (2 – 4) eingehalten wurden.
  2. Bei BeschlĂŒssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen [ausgenommen § 18 (1-2)]. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Bei Wahlen erfolgt in der Regel eine
  3. Über sĂ€mtliche Versammlungen ist ein Protokoll zu fĂŒhren, das am Schluss vom Versammlungsleiter und dem jeweiligen ProtokollfĂŒhrer zu unterschreiben ist. Das Protokoll muss Angaben ĂŒber die Zahl der erschienenen Mitglieder, die gestellten AntrĂ€ge und die Abstimmungsergebnisse enthalten.

§ 18, SatzungsÀnderung und Auflösung des Sportvereins

  1. Zur Beschlussfassung ĂŒber SatzungsĂ€nderungen ist eine Dreiviertelmehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
  2. Die Auflösung des Sportvereins kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliedervollversammlungen erfolgen, wenn Ÿ der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind und eine Dreiviertelmehrheit fĂŒr den Beschluss der Auflösung stimmt.
  3. Erscheinen weniger als Ÿ der Stimmberechtigten, ist die Abstimmung 4 Wochen spĂ€ter zu wiederholen. Die Versammlung ist dann ohne RĂŒcksicht auf die Zahl der erschienenen Stimmberechtigten beschlussfĂ€hig.
  4. FĂŒr die Abwicklung der Auflösung ist der Vereinsvorstand bzw. ein durch die Mitgliederversammlung berufenes und beschlossenes anderes Gremium, das aus mindestens drei Mitgliedern bestehen muss, verantwortlich.

§ 19, GeschÀftsjahr

  1. Das GeschÀftsjahr ist identisch mit dem Kalenderjahr.

§ 20, Inkrafttreten

  1. Die Satzung in der vorliegenden Fassung wurde am 25.03.2010 von der Mitgliederversammlung beschlossen.

 Neufassung § 2/2 auf der Mitgliederversammlung am 26.03.2015 beschlossen und vom
Amtsgericht Stendal bestÀtigt.

Neufassung § 2/3 und § 15/4 auf der Mitgliederversammlung am 17.03.2016 beschlossen.